2002 holte Juan Pablo Montoya den letzten Podestplatz für Williams in Belgien. Das soll sich heuer ändern
Genau zwanzig Jahre ist es her, dass ein Rennwagen von Sir Frank Williams in Spa-Francorchamps siegte. Damon Hill gewann damals vor Mika Häkkinen (McLaren) und Jos Verstappen (Benetton). Danach folgte eine ewig lange Durststrecke. Doch heuer könnte das Pendel wieder einmal Richtung Grove ausschlagen.
Die Williams-Raketen waren bislang die schnellsten Boliden was den Topspeed auf den Geraden angeht und besonders Valtteri Bottas freut sich auf die Herausforderung. Der Finne ist mehr als bereit den Kampf mit den dominierenden Silberpfeilen aufzunehmen.
„Spa ist eine der besten Strecken der Welt. Hier braucht man eine effiziente Aerodynamik, viel Power und hohen Topspeed. Dementsprechend sind wir sehr zuversichtlich“, so Bottas, der heuer bereits zweimal Zweiter und einmal Dritter wurde.
Besonders auf den langen Geraden in den Sektoren 1 und 3 sollten die Williams gute Chancen haben. Im kurvigen Mittelsektor „müssen wir im Qualifying unsere Reifen für auf den Punkt parat haben.“
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