„Für uns steht im Mittelpunkt, dass Yuki abliefern muss. Wenn es im Formel-1-Mittelfeld um ein paar Tausendstel geht, wird es hart, wenn der Fahrer die Nerven wegschmeisst. Aber mental hat sich Tsunoda wesentlich verbessert.“, erklärte Scuderia AlphaTauri CEO Peter Bayer bei den Kollegen von ServusTV.
Der scheidende Teamchef Franz Tost sagte immer, ein Fahrer brauche drei Jahre, um reif für die Königsklasse zu sein. In seiner Rookie-Saison 2021 holte der kleine Japaner 32 Punkte – eigentlich keine schlechte Leistung. Aber der AT02 war ein gutes Auto und Teamkollege Pierre Gasly holte 110 WM-Zähler! Zudem verursachte Tsunoda viel Kleinholz.
2022 lief es bei den „kleinen Bullen“ nicht und Gasly/Tsunoda gurkten hinterher. Nach dem Abgang von Gasly wurde Yuki zum „Teamleader“ 2023 auserkoren, hatte gegen Nyck de Vries alles im Griff. Allerdings waren die Nachfolger des Niederländers – Daniel Ricciardo und auch Rookie Liam Lawson – sofort auf Augenhöhe mit Helmut Markos Protége.
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