„Das große Vorbild ist Red Bull.“, sagt Aston Martin Aramco Cognizant Performance Director Tom McCullough.
„Rein von der Zuverlässigkeit und dem Einsatz her ist diesem Team 2023 nicht viel durch die Finger gerutscht. Das ist der Standard, den auch wir erreichen müssen.“, weiß der Brite.
McCullough kam über Williams Racing in die Formel 1 und arbeitete dort als Dateningenieur, bevor er zum Renningenieur aufstieg. 2013 wurde er bei Sauber als Leiter der Streckentechnik, ging aber bald zu Force India. Unter McCulloughs Aufsicht wurde das indische Rennteam Vierter in der Konstrukteurs-WM 2016, 2017, und 2020, und gewann den Sakhir GP 2020 durch Sergio Perez.
Nach der Übernahme des Rennstalls durch Aston Martin blieb McCollough und kümmert sich darum, an jedem Wochenende die maximale Leistung aus beiden Autos herauszuholen.
„Wir haben zwar viele Bereiche, in denen wir besser werden müssen, aber oft nur ein kleines bisschen. Wenn wir unseren Fahrern ein gutes Auto hinstellen, dann werden sie gute Ergebnisse erzielen. Darauf also muss der Fokus liegen.“
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