F1-Boss Chase Carey hat genaue Vorstellungen, wie der Weg in die Königsklasse für junge Fahrer aussehen soll.
21 Rennen stehen für die Saison 2018 auf dem Programm – bei 12 dieser Rennen fährt die Formel 2 im Rahmenprogramm, bei 9 der 21 Rennen fährt die GP3. Alle 3 Rennserien werden an insgesamt 9 Wochenenden auf ein und denselben Strecken fahren.
Den F1-Besitzern schwebt dabei eigentlich eine andere Karriereleiter für junge Fahrer vor: „Wir wollen natürlich eine Entwicklung Formel 3, Formel 2, Formel 1“, sagt Chase Carey zu ‚Sky Sports F1‘. „Ziel ist eine Leiter, auf der junge Fahrer ihre Fähigkeiten entwickeln und schärfen können, um es damit bis an die Spitze, nämlich in die F1 zu schaffen. Dazu braucht es sicher eine bessere Struktur und eine klarere Richtlinie.“, erklärt Carey, ohne Details zu nennen, ob die Formel 3 in absehbarer Zeit die GP3 ablösen könnte.
Einen ähnlichen Weg einzuschlagen wie Energy-Riese Red Bull und somit ein eigenes Nachwuchsprogramm einzuführen, habe Liberty Media nicht vor. „Liberty Media wird in Zukunft mit Sicherheit kein Team besitzen. Ich halte es einfach für unrealistisch, eine Sportart einerseits zu veranstalten, und andererseits mit einem eigenen Team in dieser anzutreten.“, stellt Carey klar.
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