In Suzuka mussten die FIA-Stewards einige schwere Entscheidungen treffen und ein Pilot ist nicht zufrieden mit dem Urteil. Fernando Alonso kritisiert die FIA und versteht das Urteil nicht.
In Suzuka wurde Fernando Alonso eine Strafe aufgebrummt, da er in der ersten Runde des Grand Prix Lance Stroll ausweichen musste und somit auf den Grünstreifen gelangte. Alonso nutzte das um sich der Gruppe wieder anzuschließen, dies wurde von den Stewards sofort bestraft. Der McLaren-Pilot bekam eine Zeitstrafe von fünf Sekunden, was Alonso natürlich verärgerte, dies ließ er auch sofort über Team-Radio verlauten. „Schande über dich, Formel 1. Schande über dich.“, wetterte der Spanier.
Der FIA-Renndirektor verteidigt allerdings die Entscheidung seiner Kollegen, die Strafe sei gerechtfertigt und innerhalb der Richtlinien. „Ich denke, die Stewards waren sich einig, was Fernando getan hat. Er hat die Schikane abgeschnitten, ist schnell über den Kies gefahren, und kam gut voran. Ich denke, das war ziemlich klar, dass er einen Vorteil hatte, als er die Strecke verließ.“, meint Whiting. Allerdings waren die Stewards auch der Ansicht, dass Stroll Alonso von der Streck gedrängt hätte und auch dies wurde mit einer Strafe von fünf Sekunden versehen. „Sie hatten das Gefühl, dass jeder Fahrer eine Strafe von fünf Sekunden für zwei verschiedene Vergehen erhalten sollte.“, fügt Whiting hinzu.
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