Auch für das Rennen in den Staaten hat McLaren eine interessante Reifenauswahl getroffen. Diese unterscheidet sich deutlich von den anderen Teams.
McLaren überrascht mit einer interessanten Reifenauswahl für den United States Grand Prix. Während die F1-Rivalen durchgehen auf den Ultrasoft setzen, wählt McLaren einen anderen Zugang. Das britische Team legt den Fokus eher auf den gelb markierten Soft-Reifen. Fernando Alonso bekommt sechs Sätze des gelben Reifen und Teamkollege Stoffel Vandoorne fünf. Die anderen Fahrer setzen auf die weichere Mischung, und haben deutlich weniger Soft-Reifen zur Verfügung.
McLaren lässt allerdings nicht lange mit einer Begründung auf sich warten, sie meinen, dass der MCL33 besser mit härteren Reifenmischungen auf Strecken mit sehr hoher G-Belastung fährt. „Ich denke früher im Jahr gab es ein allgemeines Verständnis, dass unser Auto besser mit den härteren Mischungen auf dieser Art von Kurs, mit der hohen G-Belastung und den vielen Abfolgen von Kurven, arbeitet, dies ist die bessere und geeignete Wahl für uns.“, erklärt der McLaren-Sportdirektor Gil de Ferran in Suzuka.
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.