Auch für das Rennen in den Staaten hat McLaren eine interessante Reifenauswahl getroffen. Diese unterscheidet sich deutlich von den anderen Teams.
McLaren überrascht mit einer interessanten Reifenauswahl für den United States Grand Prix. Während die F1-Rivalen durchgehen auf den Ultrasoft setzen, wählt McLaren einen anderen Zugang. Das britische Team legt den Fokus eher auf den gelb markierten Soft-Reifen. Fernando Alonso bekommt sechs Sätze des gelben Reifen und Teamkollege Stoffel Vandoorne fünf. Die anderen Fahrer setzen auf die weichere Mischung, und haben deutlich weniger Soft-Reifen zur Verfügung.
McLaren lässt allerdings nicht lange mit einer Begründung auf sich warten, sie meinen, dass der MCL33 besser mit härteren Reifenmischungen auf Strecken mit sehr hoher G-Belastung fährt. „Ich denke früher im Jahr gab es ein allgemeines Verständnis, dass unser Auto besser mit den härteren Mischungen auf dieser Art von Kurs, mit der hohen G-Belastung und den vielen Abfolgen von Kurven, arbeitet, dies ist die bessere und geeignete Wahl für uns.“, erklärt der McLaren-Sportdirektor Gil de Ferran in Suzuka.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.