Das Stake F1 Team feierte am Red Bull Ring eine Wiederauferstehung. Neo-Teamchef Jonathan Wheatley erklärte die Gründe für den Aufschwung.
Doppelte Punkte in Spielberg, zum dritten in Serie WM-Zähler geholt, und die ersten Punkte für Rookie Gabriel Bortoleto – beim Sauber-Team war Dauergrinsen angesagt.
„Wir haben eindeutig die Leistung des Autos verbessert. Die Fahrer fühlen sich unglaublich sicher damit. Das war heute eine solide Teamleistung. Man spürt einfach die Energie im Team. Das ist fantastisch,“ strahlte der ehemalige Oracle Red Bull Racing Sportdirektor.
Woher kommt diese plötzliche Trendwende? „Es ist einfach so, dass alle Komponenten gut zusammenpassen. Das kommt in der Formel 1 immer wieder vor: Man nimmt Upgrades am Auto vor, man arbeitet im Werk, man nutzt alle Möglichkeiten, alle Korrelationen stimmen, und dann funktioniert es und jetzt sind wir hier.“
Klingt ganz einfach, ist es aber gar nicht. Doch in Wheatley wurde sofort der Wettbewerbsfunke entfacht: „Es war am Ende frustrierend, dass wir überrundet wurden. Wir dachten, wir könnte sogar eine noch bessere Platzierung erreichen. Und ist es nicht wunderbar, darüber sprechen zu können? Dass wir das Gefühl hatten, wir hätten besser sein können.“
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