Bernie Ecclestone glaubt, dass es Lewis Hamilton noch immer draufhat, den WM-Titel zu holen. Ob das aber auch für seinen neuen Arbeitgeber, die Scuderia Ferrari HP, zutrifft, das wagt der Ex-F1 Zampano zu bezweifeln.
„Es gibt einfach Phasen in der Karriere, wenn es gut läuft und weniger gut. Hamilton hatte Glück in einer Periode, als die Konkurrenz nicht so gross war. Da war es für ihn einfacher. Nun aber gibt es jede Menge Konkurrenten. Als Hamilton alles gewann, da war das anders,“ urteilte der 94-Jährige im Talk mit Sky Sports F1
Dass der Rekordweltmeister immer noch genügend Talent hat, stellt Ecclestone nicht in Frage: „Ich glaube, er kann noch immer den Job erledigen. Ob er das jedoch dort schafft, wo er gegenwärtig fährt, das ist eine andere Frage.“
„Das Problem bei Ferrari sind zu viele Leute, die das Sagen haben. Es braucht einen Mann, der die Richtung vorgibt. Ich hoffe, Fred Vasseur kriegt das hin, denn es ist falsch, ständig zu wechseln. Wer immer neu an die Spitze kommt, der ist nicht glücklich mit der Arbeit des Vorgängers, das ist immer die Problematik, wenn man Top-Leute wechselt.“
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.