Seit drei Monaten zittert die Welt um den siebenfachen Formel 1-Champion und hofft auf seine vollständige Genesung. Manche Anzeichen geben leichten Anlass zum Optimismus….
Kehm macht leise Hoffnung
Schumacher-Managerin Kehm macht in einem Interview gegenüber der Bild-Zeitung leise Hoffnung auf eine Besserung seines Gesundheitszustandes. „Ich kann nur noch einmal sagen: Es gibt Anzeichen, die uns Mut machen“, meinte sie im Zeitungsinterview. Michael Schumacher befindet sich weiter in der Aufwachphase und nicht in einem dauerhaften Wachkoma. Auch wird er nicht in das Privathaus überstellt, sondern in eine Reha-Klinik.
Transport möglich, aber aufwändig
Der Wiener Arzt Reinhard Weinstabl hält gegenüber der Zeitung „Österreich“ einen Transport des Patienten für jederzeit möglich. „Eine Verlegung kann jederzeit durchgeführt werden, am Besten mit einem Hubschrauber“, meinte der Arzt im Interview. „Der Transport eines Patienten, der noch künstlich beatmet wird, ist technisch aufwändiger, aber dennoch machbar“, so der Experte weiter.
Perez: Spa war für die Formel 1 nicht akzeptabel
Sergio Perez äußerte sich besorgt über den aktuellen Zustand der Formel 1, insbesondere nach dem Rennen in Spa.
Williams‘ Albon bekommt neuen Renningenieur
Das Atlassian Williams F1 Team plant Veränderungen im Ingenieurteam.