Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel hat wenig Verständnis für die Neuerungen in der Formel 1.
Die Formel-1-Stars sind bereits in Melbourne angekommen, doch Sebastian Vettel findet für die Neuerungen, die man über den Winter beschlossen hat, wenig Begeisterung. Der Heppenheimer findet es vor allem schade, dass man die Grid-Girls abgeschafft hat. Aber auch andere Veränderungen hält er für verwirrend, wie zum Beispiel die geänderten Startzeiten: „Ich bin etwas verwirrt, warum die Rennen später starten.“
Die Grand Prix werden jetzt nicht mehr pünktlich zur vollen Stunde gestartet, sondern 10 Minuten nach. Die meisten Europarennen starten sogar um 70 Minuten später, also anstatt um 14:00 Uhr um 15:10 Uhr Ortszeit. Damit will Liberty Media ein größeres Publikum erreichen.
Zum Thema Grid Girls deutet der Formel-1-Boss Chase Carey an es gibt „ein bedeutendes Klientel, das der Meinung ist, Grid Girls passen nicht mehr in diese Welt.“ Laut Carey dürfe man sich dieser Entwicklung nicht verschließen. Anstatt der Grid Girls werden wir von nun an Grid Kids sehen, die die Schilder der Fahrer in der Startaufstellung halten.
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