Obwohl die bisherige Saison für die Scuderia ganz und gar nicht nach Plan verläuft, verteidigt Sebastian Vettel den Ferrari-Chef Mattia Binotto.
Seit einem Jahr kein Vettel-Sieg
Ein Jahr zuvor – zum selben Zeitpunkt der Saison – konnte der Deutsche mit 4 eingefahrenen Siegen noch aktiv am Titelkampf teilnehmen. In der laufenden Meisterschaft ist Vettel jedoch noch sieglos und liegt mit 94 Punkten Rückstand auf Lewis Hamilton auf WM-Platz 4.
Die klare Folge ist, dass man bei den Roten nach Ursachen sucht, und so wurde auch bereits die Arbeit von Mattia Binotto in Frage gestellt, der eine Doppelrolle im Team ausübt und seit dem Weggang von Maurizio Arrivabene sowohl als Teamchef, als auch als technischer Direktor tätig war.
Vettel: ‚Mattia macht das wirklich gut‘
„Die Situation ist nicht einfach“, wird Vettel von ‚GPFans‘ zitiert. „Wir hatten nicht die erste Hälfte der Saison, die wir uns gewünscht hätten, aber der Fokus ist da und jeder im gesamten Team bleibt ruhig und entschlossen, so schnell wie möglich Fortschritte zu erzielen. Einige Dinge klicken oder passieren nicht über Nacht, aber ich denke, wir haben ein gutes Verständnis dafür, wo das Auto steht, wohin wir gehen müssen, und hoffentlich werden wir in den nächsten Monaten die richtige Richtung wählen. Mattia macht das wirklich gut, das Team zusammenzuhalten.“
„Gleichzeitig erinnert er uns daran, welchen Weg wir gehen müssen“, führte der Vierfach-Weltmeister weiter aus. „Seine Rolle ist jetzt anders als in der Vergangenheit, aber das Team steht hinter ihm und die Situation ist der von vor 12 Monaten sehr ähnlich. Von unserem Standpunkt aus müssen wir als Team stärker werden, aber er gibt uns die richtige Führung, finde ich. Jedes Jahr und jede Situation ist ein bisschen anders, aber ich denke, wir haben es als Team mit Mattia als unserem Anführer geschafft, ruhig zu bleiben.“
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Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
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