Sebastian Vettel reiht sich in den Chor der Formel-1-Fahrer ein, die die neuen Regeln der FIA und der F1 kritisieren.
Die Änderungen, die Probleme bei der Qualifikation und der Sicherheit beheben sollen, haben unter Fahrern und Teams eine Debatte ausgelöst.
„Aus sportlicher Sicht verstehe und teile ich die Kritik. Die Autos werden wohl weiterhin Spaß machen, aber das Rennen selbst wird durch die neuen Regeln und die damit verbundenen Schwierigkeiten wahrscheinlich weniger reizvoll sein,“ so der Deutsche.
Vettel betonte, wie wichtig es sei, das Wesen der Formel 1 zu bewahren, und stimmte damit Max Verstappen zu, der ebenfalls seine Unzufriedenheit mit dem aktuellen Zustand des Sports geäußert hat.
„Ich stehe solidarisch an der Seite der Fahrer und achte sehr darauf, die DNA und die Seele dieses Sports nicht zu verlieren, die darin besteht, den schnellsten Fahrer im schnellsten Auto zu finden.“
Der vierfache F1 Champion hob zudem die Bedeutung der Fahrerzufriedenheit hervor und merkte an, dass deren Begeisterung entscheidend für die Attraktivität des Sports sei.
„Ich hoffe, dass die Änderungen die Fahrer aus sportlicher Sicht zufriedenstellen werden, denn schließlich sind sie das Aushängeschild dieses Sports.“
„Wenn sie voller Adrenalin und Begeisterung aus dem Auto steigen, begeistert das die Zuschauer.“
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