Die Formel 1 boomt, was sie zu einem Teil der Netflix-Serie „Drive to Survive“ verdankt. Dennoch sind nicht alle Fahrer Fans der Serie.
Max Verstappen ist kein „Aficionado“ und auch Sebastian Vettel gehört zu den Kritikern des Formats: „Ich fand das ein bisschen schräg, weil es so realitätsfern war. Aber ich verstehe natürlich, dass es dem Motorsport viel Aufmerksamkeit und ein neues Publikum gebracht hat. Mit stundenlangen Erklärungen, wie man einen Dämpfer einstellt, geht das nicht.“
„Bei Netflix haben die Zuschauer das Gefühl, sie erfahren mehr, auch weil es mehr Drama gibt. Aber wenn ich das Bedürfnis habe, mehr über die aktuelle Formel 1 zu erfahren, dann greife ich nicht zur Fernbedienung, sondern zum Telefon.“, erklärt der vierfache Weltmeister.
Vettel hat immer noch gute Beziehungen im Paddock und auch ein Comeback des Heppenheimers ist in Zukunft nicht ausgeschlossen.
Zurzeit genießt der Familienvater jedoch sein Leben in der Schweiz, wo er das Auto auch oft einmal stehen lässt und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt.
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