Für Ralf Schumacher gibt es in der „Causa Horner“ nur einen Ausgang. Den Rücktritt von Christian Horner.
„Alles sollte so schnell wie möglich geklärt werden. Es würde keinem schaden, wenn er geht. Für die Marke Red Bull wäre es wichtig.“, meint Schumacher.
Alles sei zu intransparent und die Aussagen von Horner in Jeddah, in denen er sich als Opfer präsentierte tragen nur weiter zum Problem bei: „Es tut mir leid für seine Familie, aber es gab nur einen, der das Ganze ausgelöst hat: nämlich ihn.“, analysiert der Deutsche.
„Es ist natürlich schwierig, wenn eine solche Privatangelegenheit auch in der Öffentlichkeit ausgetragen wird.“, zeigt Schumacher Verständnis. „Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, darüber zu reden, weil es am Ende das Beste für alle Parteien ist.“
„Er weiß auch, dass die Gefahr groß ist, dass Technikgenie Adrian Newey aufgrund der ganzen Querelen bald keine Lust mehr hat. Auf ihn kann Red Bull am wenigsten verzichten.“, resümiert der ehemalige Rennfahrer.
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