Obwohl man nach Melbourne einen neuen Frontflügel mitbrachte, lief beim Alfa Romeo F1 Team Stake in Down Under nicht alles so, wie erhofft.
Laut Teamboss Alessandro Alunni Bravi hätte man in den Trainings „einen eher positiven Eindruck von den Updates“ bekommen, weswegen es „enttäuschend war, mit beiden Autos gleich in Q1 zu scheitern“.
„Wir müssen uns die Daten ansehen und nachvollziehen, was sich für die Fahrer zwischen dem dritten Training und dem Qualifying verändert hat.“, so der Italiener weiter.
Auch Pilot Zhou war irritiert, denn „wir hatten noch im dritten Training eine wirklich gute Balance. Ein paar Stunden später hatte das Auto gar keinen Grip. Das war eine große Überraschung.“
Auch Teamleader Valtteri Bottas fand es „seltsam“, dass wir gefühlt zu viel Untersteuern im Auto hatten, was uns aber niemals eine halbe Sekunde zurückwerfen sollte.“ Zudem fehlten den Alfas auf jeder Geraden einige km/h auf die direkte Konkurrenz.
„Wir haben uns durch ein gutes Rennen in die Position gebracht, Chancen nutzen zu können.“, so Alunni Bravi. „Zwei Punkte sind am Ende ein gutes Ergebnis, aber wir müssen die Pause bis Baku nutzen, um wieder auf die Pace von Bahrain zu kommen.“
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