Max Verstappen hat sich denjenigen angeschlossen, die glauben, dass die Änderungen des Reglements das Überholen nicht einfacher gemacht haben. Auch Lewis Hamilton meinte, dass der breitere und einfacher gestaltete Frontflügel „keinen Unterschied“ mache. F1-Sportchef Ross Brawn glaubt, man müsse zumindest die ersten drei Rennen abwarten, um Schlussfolgerungen ziehen zu können.
Verstappen gelang es, Vettel mit DRS-Unterstützung zu überholen und er erreichte somit einen Podestplatz. Als es darum ging, den Zweitplatzierten Hamilton einzuholen, tat sich der Niederländer allerdings schwer. Der Red Bull-Fahrer wird von ‚Auto Bild‘ zitiert: „Ich hatte keine Chance, an Lewis vorbei zu kommen. Es ist immer noch sehr schwer. Ich musste immer Abstand halten, um meine Reifen nicht zu ruinieren. Das einzig Positive, das sich verbessert hat, ist der DRS-Effekt. Sobald es erlaubt wird, ist man wesentlich leistungsfähiger als im letzten Jahr. Allerdings gibt es immer noch Turbulenzen beim Hinterherfahren.“
F1-Sportchef Ross Brawn sagt jedoch, dass die Daten zeigen würden, dass es eine Verbesserung gab, mit mehr Überholmanövern in Melbourne im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr. „Die ersten Anzeichen sind ermutigend, denn neben den eigentlichen Überholvorgängen haben wir einige aufregende Kämpfe gesehen“, sagte er auf der offiziellen Website der F1. „Mehrere Fahrer sagten, dass sich die Autos im Vergleich zu den Vorjahren neutraler verhalten würden. Die Strecke in Australien ist jedoch nicht unbedingt am besten geeignet, um die Effekte zu testen, daher würde ich es vorziehen, mindestens drei weitere Rennen abzuwarten, bevor man Schlussfolgerungen zieht.“
BREAKING NEWS: Williams in Barcelona nicht bei Tests!
Atlassian Williams F1 Team wird aufgrund unvorhergesehener Umstände nicht am Preseason Test in Barcelona teilnehmen!
Audi F1 Team launcht eigene Akademie
Das Audi Revolut F1 Team hat den Launch seines Fahrerentwicklungsprogramms bekanntgegeben.