Max Verstappen sagt, dass er McLaren und Renault im Jahr 2018 nicht als Hauptkonkurrenten für Red Bull betrachtet, da der Optimismus über das Tempo seines RB14 Formel-1-Autos immer weiter wächst. Red Bull legte bisher eine sehr starke Vorstellung beim Wintertest hin, Daniel Ricciardo führte am Mittwoch die Zeitentabelle an, wofür er sogar von Mercedes-Technikdirektor James Allison mit Lob ausgezeichnet wurde. Ob es für die absolute Spitze reichen wird, Red Bull also auch die Silberpfeile schlagen kann, wird sich wohl erst in den Rennen zeigen.
Unterdessen stellt Max Verstappen bereits klar, dass er sich keine Sorgen macht, von anderen Renault-betriebenen Teams geschlagen zu werden. Damit meint er natürlich Renault-Neukunde McLaren und das Renault-Werksteam. „Man achtet natürlich auf alle, aber ich denke nicht, dass McLaren und Renault unsere Hauptkonkurrenten sein werden“, sagt der Niederländer gegenüber ‚Autosport‘. „Und das wollen wir auch nicht, denn das würde bedeuten, dass wir keinen so guten Job machen. Wir müssen uns auf die Teams vor uns konzentrieren“, ergänzt er.
Verstappen hält fest, dass es bisher keine Dramen beim Barcelona-Test gab und alles lief, wie man es erwartete: „Es lief ziemlich gut, ziemlich entspannt. Ich mache mein eigenes Ding und wir schaffen es, unsere Runden zu drehen. Diese Woche ist auf jeden Fall besser als die letzte, was die Temperaturen betrifft. Man kann jetzt einiges über das Auto lernen.“
Verstappens Optimismus wird auch von Dr. Helmut Marko geteilt, der glaubt, dass das Red Bull-Chassis stark genug ist, um mit Mercedes zu kämpfen. ‚Sky‘ fragte nach, ob man es mit den Silberpfeilen aufnehmen könne: „“Ich würde von der Chassis-Seite sagen, ja. Aber Mercedes holt im Qualifying immer noch zwei, drei Zehntel extra aus dem Motor heraus. Wenn man unser Auto mit dem des Vorjahres vergleicht, ist es so viel ausgeklügelter, und bis jetzt funktioniert alles so, wie wir es erwartet haben. Hoffentlich können wir Mercedes schlagen.“
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