Max Verstappen hat Oracle Red Bull Racing nach dem schwierigen Start 2026 aufgefordert, die Probleme anzugehen.
Das österreichische Team liegt aktuell auf dem sechsten Platz der Konstrukteursmeisterschaft, punktgleich mit Alpine (16 Punkte). Hauptgrund dafür: Der RB22 kämpft mit Zuverlässigkeitsproblemen und mangelndem Speed.
Nach P6 in Australien, schied Verstappen in China aus und hatte in Japan Schwierigkeiten beim Überholen, weswegen der vierfache F1 Champion natürlich alles andere denn zufrieden mit der Situation ist.
„Unsere Energieverteilung ist gut; das ist nicht unser größtes Problem. Ich denke, motorseitig gibt es zwar noch Verbesserungspotenzial bei der Abstimmung und Kalibrierung, aber rein leistungsmäßig ist das definitiv nicht unser größtes Problem.“
„Wir sind nicht wie Mercedes; die sind extrem stark, deshalb haben wir noch viel Arbeit vor uns.“
Der Niederländer nannte konkrete Verbesserungspunkte, sowohl am Auto als auch an externen Faktoren: „Wir müssen die Motorverteilung besser verstehen und insgesamt etwas solider sein, aber wir sind auf einem guten Weg.“
„Dennoch gibt es da noch ein paar Dinge, die ich mir in Sachen Abstimmung und Kommunikation besser wünschen würde, aber das ist normal, wissen Sie?“
„Es ist noch ein sehr junges Projekt, und ich weiß, dass alle mit Hochdruck daran arbeiten und ihr Bestes geben. Wir werden es einfach weiter versuchen.“
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