FIA-Präsident Jean Todt hat für die Zukunft der F1 seine eigenen Visionen. Er würde sich vor allem weniger Hilfsmittel für die Fahrer wünschen.
Jean Todt hätte einige Ideen, wie die Zukunft der Königsklasse aussehen könnte. Er ist vor allem ein Freund der Wiedereinführung des Tankens, da die Formel 1-Boliden schwer zugelegt haben. „Mit einem leichteren Auto könnten wir härter kämpfen.“, pflichtet auch der amtierende Weltmeister Lewis Hamilton bei.
Der FIA-Präsident hat zudem noch andere Vorschläge. „Wir müssen die Liste all dieser Hilfsmittel der Fahrer berücksichtigen.“, wird der Franzose von der brasilianischen ‚Globo‘ zitiert. „Die Möglichkeiten, dass die Fahrer einen Fehler machen, sollen sich erhöhen. Man sollte daran denken, wann Michael wahrscheinlich die Meisterschaft von 1998 verloren hat.“ Zudem will Todt auch die Telemetrie verbieten: „Wir wollen, dass die Rennen vorhersehbarer sind, und dafür müssen wir die Telemetrie loswerden.“
Lewis Hamilton stimmt allerdings nur in einem Punkt mit Todt überein. Er meint, die beste Idee sei, das Tanken wieder einzuführen. „Abgesehen von einem leichteren Auto glaube ich nicht, dass viele dieser [anderen] Vorschläge viel bewirken werden.“
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