Stroll: Keine voreiligen Schlüsse

Lance Stroll ist der Meinung, man sollte keine voreiligen Schlüsse ziehen, jetzt da man beim Qualifying in Deutschland eine relativ passable Performance abgeliefert habe. Dies bedeutet nicht, dass das Team den Durchbruch geschafft hat.

Vergangenes Wochenende in Deutschland hat Williams einen neuen Frontflügel für den widerspenstigen FW41 vorgestellt und während Lance Stroll weiterhin mit dem Auto kämpfte, konnte sich sein Teamkollege Sirotkin für das Q2 qualifizieren. Die einzigen Punkte, die Williams bisher in dieser Saison machen konnte, waren jene, die Lance Stroll mit einem achten Platz in Baku, einfahren konnte.

Stroll noch vorsichtig

Obwohl Williams während des vergangenen GP-Wochenende eine bessere Performance zeigte als noch zuvor in der Saison, zögert Lance Stroll zu glauben, dass man wirklich einen erheblichen Fortschritt gemacht hat. „Es sieht so aus, als hätten wir einen Schritt nach vorne gemacht, also ja, wir werden es an diesem Wochenende sehen.“, sagt Stroll vor dem Ungarn-Wochenende.

„Es ist ein Rennen. Ich will aufgrund eines Qualifyings keine voreiligen Schlüsse ziehen. Im Rennen hatten wir noch immer Schwierigkeiten mit der Pace. Wir gehen sehr aufgeschlossen in dieses Wochenende und wir werden sehen, wo wir landen werden.“, meint der Kanadier.

Stroll möchte sich für das kommende Wochenende nicht zu viel erhoffen, da man auch schon beim Qualifying in Österreich eine recht passable Performance ablieferte, und beim anschließenden Grand Prix in Silverstone wieder das Schlusslicht bildete. „Ich möchte nicht sagen, dass es wieder der Fall sein wird. Ich hoffe, es ist nicht so, ich hoffe, wir können dieses gute Momentum fortsetzen, aber wir werden sehen, wo wir dieses Wochenende stehen.“, meint er. Er fügt noch hinzu, dass Williams natürlich weiterhin hart arbeiten muss, damit es weiter nach vorne geht.

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