McLaren hatte in der Hälfte vor der Sommerpause mit Upgrades gespart. In den letzten 10 Rennen will man jedoch nochmal alles aus dem Auto rausholen.
Bisher brachte das Team einen neuen Frontflügel in Miami und einen eigens für Imola und Monaco, sowie Silverstone und Spa entwickelten Heckflügel, der auf das jeweilig benötigte Abtriebsniveau der Strecke abgestimmt wurde.
„Ich kann nur für McLaren sprechen und wir werden jetzt einige Früchte der Entwicklungen ernten.“, erklärt Teamchef Andrea Stella. „Ich erwarte in der zweiten Saisonhälfte einige neue Teile.“
Durch den vierten Platz im Vorjahr hatte McLaren für diese Saison mehr Zeit, genauer gesagt 320 Stunden, im Windkanal zu testen und liegt daher zurzeit auf Rang 2. Dennoch verrät Stella: „Es ist erstaunlich, dass wir so konkurrenzfähig waren, da wir seit Miami keine wirklichen Verbesserungen an der Strecke vorgenommen haben.“
„Das zeigt, wie groß das Miami-Upgrade war. In der zweiten Saisonhälfte wird es weitere Upgrades geben.“, versichert er.
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