Red Bull-Chefdesigner Adrian Newey äußert sich nun über die Gerüchte, die über ihn und seine potenziellen neuen Arbeitgeber in Umlauf sind.
Seit der Bekanntgabe im Frühling, dass Newey die „Bullen“ verlässt, kursieren immer wieder neue Gerüchte im F1-Fahrerlager. Er selbst bleibt dazu schweigsam. Nun offenbart er jedoch wie er mit dem Klatsch und Tratsch umgeht.
„Eigentlich ist es ganz einfach. Ich lese keine Berichte, und ich kümmere mich nicht um die ganzen sozialen Netzwerke. Mit dem Lesen von Motorsportstories habe ich schon lange aufgehört.“, erklärt der 65-Jährige.
„Damals bei Leyton House March war das Auto von 1988 mein erstes im GP-Sport. Das war ein kleiner, feiner Rennwagen. Aber dann habe ich es für 1989 ordentlich vermasselt, also wurde ich im Fahrerlager ratz-fatz vom neuen Helden unter den Ingenieuren zum Idioten, der offenbar nur eine Eintagsfliege war.“, erinnert sich Newey. „Da habe ich mir gedacht: Nun, ich kann ja nicht gut die ganze Presse lesen, mich freuen, wenn ich gelobt werden, mich dann aber ärgern, wenn ich schlecht wegkomme. An dem Punkt habe ich mir gesagt – okay, dann lese ich einfach nichts mehr.“
„Daran hat sich bis heute nicht geändert. Amanda, meine Frau, guckt sich in den sozialen Netzwerken um, und sie hält mich auf dem Laufenden. Ich selber aber ignoriere das alles. Ich versuche einfach, mein Leben zu leben, und mich von solchen Dingen nicht irre machen zu lassen.“, so Newey.
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