Haas F1 Team Chef Günther Steiner hält die FIA Strafe gegen Oracle Red Bull Racing für das Überschreiten des Budget Caps für nicht greifend genug.
„Sieben Millionen Dollar sind ein Haufen Geld. Aber weh tut das denen nicht. Und für die Sanktionen im Windkanal sind sie gerade in dem Bereich viel zu gut, als dass ihnen das wirklich schaden würde,“ so der Südtiroler.
„Wenn man zum Beispiel gesagt hätte: Nächstes Jahr habt ihr im Budgetdeckel, von mir aus, fünf Millionen Dollar weniger zur Verfügung als alle anderen Teams. Eine solche Sanktion wäre für ihre Planung ein wirklicher Schaden bei der Entwicklung des Autos gewesen.“
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