Trotz aller Spekulationen rund um Lewis Hamiltons Engagement bei der Scuderia Ferrari HP, glaubt Günther Steiner nicht an ein vorzeitiges Aus des Briten. Allerdings sieht er den Rekordweltmeister bei Rot in einer schwachen Position.
„So einfach gibt ein Lewis Hamilton nicht auf, und auch Ferrari weiß, dass es schwierig ist, in ein neues Team zu kommen“, erklärte der ehemalige MoneyGram Haas F1 Team Chef in der SPORT BILD
Warum die Enttäuschung über Hamiltons bisherigen Saisonverlauf so groß ist, liegt laut Steiner „nicht daran, weil er schlecht fährt, sondern weil die Erwartungen einfach zu hoch waren. Wir alle – mich eingeschlossen – haben uns diese romantische Geschichte vorgestellt: Lewis wechselt zu Ferrari, bringt den Glanz vergangener Tage mit.“
„Aber Realität ist eben etwas anderes. (Teamkollege) Charles Leclerc spricht fließend Italienisch und ist in Maranello groß geworden. Er ist nach Außen hin Ferrari. Damit ist er auch sportlich bei Ferrari die Nummer 1, nur sagt das keiner laut.“
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