F1 CEO Stefano Domenicali hat bestätigt, dass man aktuell mit den beiden italienischen GP Austragungsorten über Vertragsverlängerungen spricht.
„Wir verhandeln, aber wir brauchen noch ein paar Zusagen, um die Verhandlungen voranzutreiben.“, so die aktuelle Wasserstandsmeldung von Domenicali zu den Gesprächen mit Monza und Imola.
„Meiner Meinung nach ist ein konstruktiver Vorstoß, der Wunsch, in die Formel 1 als Plattform für Geschäft und Unterhaltung zu investieren.“, so der Italiener weiter, dem bei beiden Strecken zu wenig Geld für die Show an den Rennwochenenden in die Hand genommen wird.
„Die Formel 1 ist ein großes Business geworden und kann nicht mehr ausschließlich aus privater Hand finanziert werden. Es ist unser Land, das eine klare Entscheidung treffen muss.“
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