Norbert Siedler wollte beim Porsche Carrera Cup in Spielberg richtig aufgeigen, doch das klappte nicht ganz
Der Tiroler zeigte sich in den Freien Trainings stark und stellte seinen Porsche prompt auf die Pole Position. Doch Rennen 1 verlief gar nicht nach Wunsch, denn bereits nach wenigen Runden fing er sich eine Durchfahrtsstrafe ein „und das Rennen war gelaufen.“
Sonntag blies Siedler zum Angriff und pflügte durchs Feld nach vorne. „Es hieß Alles oder Nichts. Von P13 auf P6 , war richtig gut“, strahlte der31-Jährige nach seiner Glanzvorstellung.
Dennoch wollte und will ein Norbert Siedler mehr. „Wer mich kennt, weiß, dass das Ziel immer ein Podium ist, und dort am liebsten der Platz im der Mitte!“
Dementsprechend freut sich der ZaWotec Racing Pilot auf seinen nächsten Auftritt am 16.8. am Nürburgring.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.