„Es ist ein ganz anderes Feeling. Das Auto ist relativ groß, relativ schwer. Das Cockpit ist komplett geschlossen, was sich zu Beginn etwas klaustrophobisch angefühlt hat.“, erzählt Mick Schumacher von seinem Hypercar Test mit Alpine.
„Aber ich habe mich relativ schnell daran gewöhnt. In Bezug aufs Rennfahren ist es schon etwas anders, weil man sich das Auto teilt. Das Auto muss 24 Stunden durchhalten, was eine völlig andere Challenge ist.“
Schumacher, der 2024 kein Stammcockpit in der Formel 1 hat, kann sich daher vorstellen, in die FIA WEC zu wechseln, auch wenn das eine Umstellung bedeutet.
„Man merkt nie, ob der Reifen jetzt stehen bleibt oder nicht. Man hat kleine Lichter, die das anzeigen. Es war ein bisschen abstrakt, sich da reinzusetzen in ein komplett geschlossenes Cockpit und keinen Wind abzukriegen.“
„Die größte Umstellung war für mich der Luftzug im Rücken. Dort gibt es ein Cooling-System, das Luft reinbläst und da war ich nicht darauf vorbereitet am Anfang. Man hat auch Traktionskontrolle, was nochmal ein ganz anderes Fahrgefühl ist.“
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.