Die Chancen, dass Mick Schumacher auch 2027 in der NTT INDYCAR SERIES fahren wird, steigen wieder.
Am Wochenende konnte der Deutsche mit P8 in Nashville sein erstes Top 10 Ergebnis ins Ziel bringen.
Wenige Stunden später verkündete Dreyer & Reinbold Racing, dass man kommende Saison wieder mit einem Fulltime Team am Start sein wird, nachdem man einen Chartervertrag von Schumachers derzeitigem Arbeitgeber Rahal Letterman Lanigan übernommen hat. Die erste Wahl fürs DRR Cockpit ist deren bisheriger On-Off-Pilot Conor Daly.
Schumachers Management hat nun aber einen neuen persönlichen Sponsor an Land gezogen, der daran interessiert ist, die weitere Karriere des IndyCar Rookies zu finanzieren.
Dementsprechend hat Mick bereits Gespräche mit potenziellen Teams geführt. RLL hat sein Interesse an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Schumacher bekundet, aber es ist unklar, welche Rolle er im IndyCar-Programm spielen würde, es sei denn, Graham Rahal tritt zurück oder das Team einigt sich auf eine Trennung von Louis Foster.
Sainz wiederholt, 2026er Autos nicht gut genug
Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
Wolff: „Ferrari hat seine Chance auf Kimi verpasst“
Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.