Im vergangenen Jahr entschied sich Daniel Ricciardo seine Karriere bei Red Bull zu beenden und zu Renault zu wechseln. Er denkt, dass die Zeit bei Renault ihn zu einem „besseren Fahrer“ gemacht hat.
Daniel Ricciardo verließ Red Bull zu Ende der Saison 2018 und wechselte zu Renault. Obwohl das französische Team noch lange nicht so konkurrenzfähig ist wie Red Bull, meint Ricciardo, dass er seitdem ein besserer Fahrer ist. Der sympathische Australier konnte in dieser Saison 38 Punkte erzielen, deutlich weniger als noch in den Jahren davor.
Für Ricciardo gab es in dieser Saison auch einige Höhen und Tiefen, doch er hat das Gefühl, dass er insgesamt an Erfahrung gewonnen hat. Dies mache ihn zu einem besseren Fahrer: „Ich habe durch den Wechsel zu Renault mehr über Formel 1-Fahrzeuge gelernt, und das an sich ist schon positiv.“
„Bei Red Bull habe ich mich komplett auf die Bremsen verlassen und dadurch konnte ich einen Unterschied erzielen, aber Renault hat mir beigebracht, dass jedes Auto anders ist und dass ich nur mehr lernen kann. Ich bin jetzt ein besserer Fahrer als bei Red Bull.“, schließt Ricciardo.
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