Franz Tost hat bekannt gegeben, dass Toro Rosso-Honda und Aston Martin Red Bull Racing im Jahr 2019 noch umfassender zusammenarbeiten werden. Die beiden Teams werden sich, abgesehen von der Honda Power Unit, noch weitere Komponenten teilen.
2019 wird die zweite Saison von Toro Rosso mit dem japanischen Motorenhersteller sein, das Schwesterteam Red Bull geht nächstes Jahr ebenfalls mit Honda an den Start. Toro Rosso-Chef Franz Tost hat nun offenbart, dass sich die Teams nicht nur den Motor, sondern auch den gesamten hinteren Teil des Autos, sprich Getriebe, Hinterradaufhängung, Hydraulik und Elektronik teilen werden. Der Teamchef enthüllt, dass sie auch einige Teile der Vorderradaufhängung nutzen werden.
„Wir werden nächstes Jahr eine sehr enge Zusammenarbeit mit Red Bull Technology haben, weil wir das gleiche Heck haben werden“, sagte Tost auf ‚Formula1.com‘. „Das bedeutet Antrieb, Getriebe und Aufhängung – alles innerhalb des Reglements. Zum Teil auch die Vorderradaufhängung – die inneren Teile, nicht die äußeren. Aber es werden viele Komponenten sein, denn der komplette hintere Teil bedeutet auch die Hydraulik, die Elektronik, all diese Sachen.“
Diese Art von Allianz ist der von Scuderia Ferrari und dem Haas F1 Team sehr ähnlich und ist nach den Regeln der Formel 1 völlig legal.
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