Red Bull sehnt sich schon nach Wechsel zu Honda

Christian Horner freut sich schon auf den Wechsel zu Honda in der Saison 2019. Er findet den Unerschied zwischen Mercedes und Renault siginifigkant. 

In der nächsten Saison startet Red Bull Racing mit einem neuen Motorenpartner durch. Somit verabschiedet sich das österreichische Team von Renault und wechselt zu Honda.

Für Red Bull ist die Leistungslücke zwischen Renault und der Konkurrenz von Ferrari und Mercedes einfach zu groß. Obwohl Max Verstappen beim vergangenen Belgien-GP als Dritter ins Ziel kam, lag er dennoch 31 Sekunden hinter Sieger Sebastian Vettel. Genau aus diesem Grund meint Teamchef Christian Horner, dass Red Bull den Wechsel „braucht“.

„Ja, ich denke, wir müssen einen Schritt nach vorne machen.“, erzählt der Brite ‚Sky Sports‘. „Wie man weiß, ist die Lücke signifikant, wenn wir sie nur schließen könnten.“ Horner spricht auch von den großen Fortschritten, die Toro Rosso seit der Zusammenarbeit mit dem japanischen Hersteller gemacht hat.

Strafe für Ricciardo

Zudem lobt er die großartige Leistung von Verstappen im Rennen. Doch leider bringt das Wochenende für den heimischen Rennstall einen bitteren Nachgeschmack mit sich. Daniel Ricciardo wird im kommenden GP in Italien mit einer Strafe rechnen müssen.

Verstappen wird hingegen straffrei davon kommen, denn er verwendet erst den dritten Motor der Saison. „Es wird ein Fall davon sein, uns bestmöglich zu positionieren. Daniel wird nächstes Wochenende sicher eine Motor-Strafe bekommen, Max wird seine dritte Einheit verwenden und hoffentlich bleibt es straffrei.“, erklärt Honer.

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