Red Bull und Honda haben erste offizielle Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit ab 2019 in der Formel 1 geführt.
Neben den Aufregungen des Baku Grand Prix, haben sich Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko und Honda Motorensportchef Masahi Yamamoto zu einem ersten Austausch getroffen. „Es war positiv. Das ist der Beginn für eine potenzielle Zukunft.“, meint Yamamoto.
Nach der unglücklichen Zusammenarbeit mit McLaren hat Honda in Toro Rosso einen neuen Partner gefunden. Und Pierre Gasly sorgte in Bahrain mit einem sensationellen vierten Platz für ein Ausrufezeichen. Die Kooperation zwischen dem Schwesterteam Toro Rosso und Honda gilt für Red Bull als Testlauf für eine mögliche Zusammenarbeit, da man mit der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der französischen Aggregate nicht zufrieden ist.
Bis Mitte Mai müssen die Hersteller allerdings bei der FIA bekannt geben, welche Teams sie künftig beliefern wollen, daher bleibt also nicht mehr viel Zeit. Honda allerdings macht klar, dass sie Motoren für 2019 und 2020 liefern wollen, denn so lange läuft auch die Partnerschaft mit Toro Rosso.
Fährt die Formel 1 in absehbarer Zeit wieder mit reinen Verbrennungsmotoren?
Die aktuellen Hybridantriebe der Formel 1, die eine gleichmäßige Verteilung von thermischen und elektrischen Komponenten aufweisen, haben unter Fans und Fachleuten gleichermaßen heftige Diskussionen ausgelöst.
Wurz sieht Fortschritte nach Super Formula Auftakt
Charlie Wurz hat für uns sein Auftaktwochenende in der SUPER FORMULA analysiert. Im Samstagslauf holte der österreichische Rookie den guten 15. Platz, am Sonntag wurde es nur P20.