Bereits bei einigen Rennen gelangen den Ferrari-Piloten richtige Raketenstarts – Lewis Hamilton konnte seine perfekte Startposition bisher nur zweimal in einen Sieg umwandeln. Da ein guter Start entscheidend sein kann, müssen die Silberpfeile das Problem beheben.
In Frankreich geriet Bottas mit Vettel in Kontakt, der hinter ihm gestartet war, in Österreich befand sich Räikkönen nach einem blitzschnellen Start in Kurve 1 plötzlich zwischen den beiden Silberpfeilen, beim vergangenen GP von Großbritannien kam es zur Berührung zwischen Räikkönen und Hamilton. Wieder waren die Roten besser von ihren Startplätzen weg gekommen. „Wir investieren viel Arbeit darin, dieses Problem zu verstehen“, versichert Mercedes-Chefingenieur Andrew Shovlin.
Probleme mit durchdrehenden Rädern
„Wenn wir von der Pole losfahren, dann müssen wir unbedingt mindestens genauso schnell vom Fleck kommen wie die Ferraris. Das haben wir uns für das nächste Rennen in Hockenheim vorgenommen“, sagt er. Der Weg zu besseren Starts soll eine genauere Analyse der Gripverhältnisse sein. „In Silverstone war es ganz einfach: Wir hatten durchdrehende Räder. Es war dort weniger Grip als wir erwartet hatten.“
Wie schon in Spielberg, durften die Piloten auch in Silverstone nach dem Freien Training Startübungen durchführen. Doch wieder lief es für die Mercedes-Fahrer am Renntag nicht nach Plan. Shovlin: „Aus irgendeinen Grund war die Situation am Sonntag dann doch anders als wir gedacht hatten. Wenn man dann erst einmal durchdrehende Räder hat, dann gibt es keine Traktion und man verliert sofort mal ein paar Plätze.“
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