Pirelli-Motorsportchef Mario Isola gibt zu, dass der Reifenlieferant der Formel 1 drei Wochen vor dem Testauftakt besorgt ist. Der erste Test vor einem Jahr wurde durch das Wetter ruiniert. Ein Tag wurde durch Schneefall praktisch unbrauchbar.
Erneut kaltes Wetter in Westeuropa würde sowohl den Teams, als auch Pirelli Probleme bereiten, mit neuen Reifenmischungen und neuen aerodynamischen Vorschriften. „Bis [Anfang] Januar war es wie im Frühling [in Barcelona], aber jetzt ist es dort viel kälter und wir wissen, was im letzten Jahr passiert ist“, sagte Isola. „Wir machen uns Sorgen, weil wir dieses Jahr eine Woche früher als 2018 dran sind. Aber man weiß nie – Anfang Februar hatten wir schon hervorragendes Wetter, manchmal aber sogar den tiefsten Winter.“
Isola gibt zu, dass das Testen in Barcelona für Pirelli selten ideal ist, da solche winterlichen Wetterbedingungen bei einem Rennen in der F1-Saison kaum auftreten werden, erwartet allerdings nicht, dass man am Austragungsort etwas ändern wird. Er sagte: „Die Temperaturen sind um den Gefrierpunkt, aber zur Mittagszeit ist es normalerweise angenehm warm, und ich bin zuversichtlich, dass die Teams dieses Fenster nutzen werden, um sich der Reifenarbeit zu widmen. Dafür [um mehr über die Reifen zu lernen], brauchen wir entsprechendes Wetter.“
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