Racing Point-Pilot Sergio Perez räumt ein, dass sein ehemaliger Teamkollege Esteban Ocon im Qualifying der bessere Fahrer ist, doch im Rennen wäre er der Stärkere.
In der vergangenen Saison konnte der Franzose Esteban Ocon seinen ehemaligen Teamkollegen im Qualifying schlagen. Von 21 Sessions konnte Ocon 16 für sich entscheiden.
„Im Qualifying hatte er wahrscheinlich die Oberhand.“, gab Perez zu. „Obwohl der Abstand zwischen uns im Qualifying weniger als ein Zehntel beträgt, war er im Qualifying häufiger vorne als ich, aber ich denke, der Abstand im Rennen war größer als im Qualifying.“
In der Fahrerwertung hat allerdings Perez die Nase vorne, er beendete die Saison mit 62 Zählern, Teamkollege Ocon konnte allerdings nur 49 Punkte erzielen.
„Es war wieder sehr knapp, aber ich denke, er war im Qualifying etwas besser und ich war im Rennen ein bisschen besser.“, meint Perez.
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