Der W17 fährt sich auf der Strecke „in vielerlei Hinsicht“ besser als im Simulator, wenn man Mercedes-AMG Petronas F1 Team Ingenieur Andrew Shovlin Glauben schenkt.
„In einigen Bereichen fühlt er sich auf der Strecke tatsächlich besser an als im Simulator. Das ist auf jeden Fall ermutigend,“ erklärte Shovlin nach dem ersten Shakedown Tag in Barcelona.
Der Streckenchefingenieur der Silberpfeile geht davon aus, „dass wir in den nächsten Tagen weitere Fortschritte machen werden, und es sieht so aus, als könnten wir ihn bis zum ersten Rennen in eine vernünftige Position bringen.“
Am Montag konnten Kimi Antonelli und George Russell bei den Testfahrten in Barcelona ihr gesamtes Programm abspulen.
Anderson: Alonso könnte ohne Honda auf die Pole fahren!
Mit einem ordentlichen Motor könnte das Aston Martin Aramco Formula One Team ganz vorne mitfahren!
Malaysia will wieder permanent in den F1 Rennkalender
Nach dem Erfolg des diesjährigen Rennens prüft Malaysia eine dauerhafte Rückkehr in den Formel-1-Kalender.