Trotz seines Vertrags bis Ende 2028 könnte Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team dennoch nach 2026 verlassen!
Sollte Red Bulls erste Saison mit eigenem Motor nicht erfolgreich verlaufen, würde man Verstappen keine Steine in den Weg legen, falls er gehen wolle, ließ das Team letztes Jahr wissen. Dabei unterstrich Teamchef Laurent Mekies aber auch im gleichen Atemzug, dass „wir alles dafür tun werden, Max ein siegfähiges Auto hinzustellen.“
Nun hat sich die The Times and The Sunday Times die Vertragssituation des Niederländers genauer angesehen und in Erfahrung gebracht, dass Verstappen Red Bull angeblich verlassen kann, wenn er zum Zeitpunkt der Sommerpause 2026 nicht auf P2 der Fahrer-Weltmeisterschaft liegt.
In der Vergangenheit hat sich der österreichische Rennstall stets geweigert, Details von Fahrerverträgen zu kommentieren, und auch diesmal wollte niemand in Fuschl zu dieser Klausel Stellung nehmen.
Trifft diese aber zu, wird wohl Mercedes-AMG Petronas F1 Team Boss Toto Wolff bald wieder bei Verstappen anklopfen. Aber das Aston Martin Aramco Formula One Team mit Neo-Teamchef Adrian Newey scheint ein mögliches Ziel für den vierfachen F1 Champion. Schließlich wollte Aston Martin bereits vor Saisonbeginn 2026 Gianpiero Lambiase verpflichten.
Paatz von Formelaustria Gala direkt zur F1 Academy Präsentation
Samstag noch in Wien auf der Formelaustria Race Academy Gala, heute schon in Silverstone bei der Vorstellung ihres Aston Martin Aramco Formula One Team F1 Academy Boliden – Mathilda Paatz ist derzeit auf allen Bühnen des Motorsports unterwegs.
Horner sicher, dass Mintzlaff und Marko hinter Rauswurf stecken
Auch wenn Jos Verstappen immer ein Kritiker von Christian Horner war, so glaubt der ehemalige Oracle Red Bull Racing Teamchef doch, dass Helmut Marko und Oliver Mintzlaff hinter seinem Rauswurf stecken.