Christian Horners Plan, mit dem Kauf von Anteilen beim Alpine F1 Team wieder in die Formel 1 zurückzukehren, stockt. Formelaustria.at weiß warum.
Der Renault Konzern, der die Mehrheit an Alpine F1 hält, plant laut eigenen Angaben nicht, „in nächster Zeit irgendwelche Anteile abzugeben.“ Mehr Bereitschaft zur Verwirklichung von Horners Plan zeigt hingegen das Private Equity Unternehmen Otro Capital, das 24% am Team hält.
Horner soll sich angeblich schon mit den US-Amerikanern geeinigt haben. Allerdings haben diese eine dreijährige Sperrfrist auf den Verkauf ihren Anteilsscheine, die erst im September 2026 abläuft.
Doch auch wenn Otro dann die Wertpapiere an Horner verkaufen würde, benötigt der ehemalige Oracle Red Bull Racing Teamchef grünes Licht von Renault, die die Abwicklung genehmigen müssen.
Trotz dieser beachtlichen Hürden ist der Alpine-Deal wohl die beste Chance des Briten möglichst rasch wieder im Paddock aufzuschlagen.
Mekies: „Max wollte immer bei uns bleiben“
Laurent Mekies sprach über sein offenes Verhältnis zu Max Verstappen und betonte ihren gemeinsamen Ehrgeiz, sich gegenseitig herauszufordern, um Red Bull voranzubringen.
Perez von neuem Cadillac Teamchef überzeugt
Sergio Perez sah beim Grand Prix der Niederlande trotz eines schwierigen Wochenendes vielversprechende Anzeichen in seinem Cadillac F1 Team.