Sergio Perez sah beim Grand Prix der Niederlande trotz eines schwierigen Wochenendes vielversprechende Anzeichen in seinem Cadillac F1 Team.
Der Mexikaner hob den positiven Einfluss des neuen Teamchefs Marcin Budkowski hervor, der während der Sommerpause das Amt von Graeme Lowdon übernommen hatte.
„Das Qualifying war eine echte Tortur; es lief nicht gut, und es war die richtige Entscheidung, aus der Boxengasse zu starten.“
Perez unterstrich die Fortschritte des Teams während des Rennens.
„Wir haben gute Fortschritte gemacht, unser Tempo war im ersten Stint sehr stark, und ich hing hinter Valtteri fest, aber wir konnten ihn überholen, und der zweite Stint sah dann deutlich vielversprechender aus.“
Trotz einiger Rückschläge blieb Pérez optimistisch hinsichtlich der Zukunft des Teams und lobte Budkowskis Führungsqualitäten.
„Wir hatten etwas Pech mit dem VSC, aber am Ende konnten wir nach dem Problem von Williams noch vor ihnen ins Ziel kommen. Das ist vielversprechend.“
„Marcin hat sich bereits eingebracht, und wir alle sehen, dass er eine großartige Führungspersönlichkeit ist. Er arbeitet mit Hochdruck, und soweit ich das beurteilen kann, wird er sich schon bald voll und ganz in das Projekt einbringen. Ich bin sehr zufrieden damit, wie er das Team leitet.“
Mekies: „Max wollte immer bei uns bleiben“
Laurent Mekies sprach über sein offenes Verhältnis zu Max Verstappen und betonte ihren gemeinsamen Ehrgeiz, sich gegenseitig herauszufordern, um Red Bull voranzubringen.
Brasilien-Comeback der IndyCar rückt näher
Die Rückkehr der NTT INDYCAR SERIES nach Brasilien in der kommenden Saison wird immer wahrscheinlicher.