„Dein Teamkollege ist der erste Pilot, den Du schlagen musst!“ lautet die alte Rennfahrer-Regel. Formelaustria schaut sich ab sofort an, in welche Richtung das Pendel in den diversen Teams nach jedem Rennwochenende ausschlägt
Formelaustria Fahrer Power Rankings
| Fahrer 1 | Fahrer 2 | Vorteil | Fazit |
| Lewis Hamilton | Valtteri Bottas | HAM | Vor dem Baku GP war der Champion im Eck und Bottas schien ihm langsam den Rang abzulaufen. Der Finne holte in Bahrain und China P2 und war in Aserbaidschan am Weg zum Sieg als ein Karbonbruchstück das Pendel in Richtung Hamilton umschwang. Der Brite siegte und legte in Spanien nach. Nun ist er wieder die klare Nummer 1. |
| Sebastian Vettel | Kimi Räikkönen | VET | Der Iceman steht seinem Teamkollegen in Sachen Speed in fast nichts nach, aber bei Ferrari hat man sich entschieden im WM-Kampf auf Vettel zu setzen. Daher hat man den Finnen bereits öfter strategisch geopfert und ihm so jede WM Chance genommen. |
| Daniel Ricciardo | Max Verstappen | RIC | Die beiden Bullen-Fahrer sind praktisch gleich schnell. Aber während „Mad Max“ fast immer alles riskiert, weiß der Aussie, wann man es auch einmal gut sein lassen muss. Mit dem Stockerlplatz in Spanien ist Verstappen aber wieder nähergekommen. |
| Fernando Alonso | Stoffel Vandoorne | ALO | Bei McLaren war nie die Frage, wer der Herr im Hause ist. Allerdings war Stoffel im letzten Jahr deutlich näher am Doppelweltmeister dran und Lando Norris scharrt schon in den Startlöchern. |
| Nico Hülkenberg | Carlos Sainz | SAI | Tatsächlich hatte „Hülk“ den deutlich besseren Start in die Saison und dreimal gut gepunktet. Doch während er in Baku und Barcelona ausfiel, konnte Sainz viele Zähler holen und so das Momentum auf seine Seite ziehen. |
| Romain Grosjean | Kevin Magnussen | MAG | Eigentlich hatte man erwartet, dass der Franzose, der schon zehn Podestplätze holen konnte, der Teamleader ist. Doch KevMag findet sich bei den Amis immer besser zurecht und ist derzeit ganz klar die Nummer 1. |
| Esteban Ocon | Sergio Perez | PER | Ocon ging mit viel Selbstvertrauen in die Saison, weil er „Checo“ in der zweiten Hälfte der letzten Saison absolut im Griff hatte. Doch 2018 will so gar nichts für ihn laufen: zwei Ausfälle, ein Punkt. Sein Teamkollege fuhr dagegen in Baku aufs Podium. |
| Marcus Ericsson | Charles Leclerc | LEC | Wie es scheint, brauchte der monegassische Rookie drei Rennen um sich an die Formel 1 zu gewöhnen. Denn seit Baku lässt Leclerc Stallgefährte Ericsson schlichtweg stehen und hat bereits viermal so viele Punkte geholt. |
| Pierre Gasly | Brendon Hartley | GAS | Bei der Crasher-Gang mit Honda-Motor überraschte Gasly mit dem sensationellen vierten Rang in Bahrain. Der Franzose zeigte sein Potzenzial, macht aber viele Fehler. Kiwi Hartley kann Qualifying nicht und gurkt daher immer am Ende umher. |
| Lance Stroll | Sergej Sirotkin | STR | Im Duell der Paydriver hat Stroll klar die Nase vorne. Natürlich ist der Williams 2018 eine absolute Gurke, aber dennoch hat der Kanadier bereits vier Zähler eingefahren, wogegen Sirotkin entweder ausfällt oder als Letzter ins Ziel rollt. |
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