Am vergangenen Wochenende holten die österreichischen Rennfahrer mehrere Siege!
Ligier European Series
Gratulation an Simon Schranz! Der erste Formelaustria.at Race Academy Absolvent hat sich in seinem neuen Arbeitsumfeld gleich einen Sieg geholt.
Schranz, der in der Saison 2026 in der Ligier European Series fährt, gewann mit seinem australischen Teamkollegen Alex Gardner Lauf 2 bei der ersten Station in Barcelona.
Nach P7 im ersten Run und dem Sieg im zweiten liegt der Tiroler in der Fahrerwertung mit Gardner auf Rang 2.
Schon am 1/2 Mai gehts für Schranz in seinem Ligier JS P4 auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet weiter.
European Le Mans Series
P9 gab’s für das „Team Austria“ um Rene Binder, Horst und Horst Felix Felbermayr in der ProAm Klasse beim Saisonstart der European Le Mans Series in Barcelona.
Eigentlich wäre der blau-gelbe Oreca viel weiter vorne gelandet, doch eine Safety Car Phase kam zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkte für das Trio.
„Platz 9 beim Saisonauftakt – das war sicherlich nicht das, war wir uns erhofft hatten, aber wir nehmen auch einige sehr positive Erkenntnisse mit nach Le Castellet, wo es in 3 Wochen schon in die nächste Runde geht,“ so Binder.
Proton Competition Stallgefährte Richard Lietz holte sich den Sieg in der LMGT3 Kategorie!
GT World Challenge Europe
Max Hofer holte sich mit seinem Team den Sieg in der Silver Kategorie beim Start der GT World Challenge Europe am Circuit Paul Ricard
Polesetter Lucas Auer musste sich mit Rang 2 gesamt zufriedengeben, Simon Reicher wurde 15., Thomas Preining schied aus.
Das Grasser Racing Team rund um Mirko Bortolotti muss sich erst an den neuen Lamborghini Temerario gewöhnen und landete nur auf P39.
Kubica hält Antonelli für kommenden Weltmeister 2026
Robert Kubica kritisierte Kimi Antonellis Verhalten in den sozialen Medien, bekräftigte aber gleichzeitig dessen Potenzial, 2026 Weltmeister zu werden.
Todt „Schumachers Crashes waren alle bewusst“
Jean Todt enthüllte, dass Michael Schumachers umstrittene Aktionen bei den Rennen in Jerez 1997 und Monte Carlo 2006 bewusste Manöver waren.