Das Comeback der NTT INDYCAR SERIES in Brasilien nimmt immer konkretere Formen an
Der Ayrton Senna International Circuit in Goiânia, auf dem vor wenigen Wochen ein MotoGP-Rennen stattfand, empfing letzten Freitag Vertreter der IndyCar-Serie und befeuerte damit die Gespräche über eine mögliche Rückkehr der Rennserie nach Brasilien.
Mark Miles, CEO von Penske Entertainment, wurde vom Gouverneur von Goiás, Daniel Vilela begrüßt. Miles und Vilela besuchten gemeinsam mit weiteren IndyCar Vertretern wie Logistikdirektor Bill van de Sandt, sowie Willy Herrmann und Carlo Gancia, den Regionalchefs für Lateinamerika, die Rennstrecke. Auch Executives von TV Sender Band, der die Übertragungsrechte der IndyCar in Brasilien hält, waren vor Ort.
Ziel des Besuchs war die Infrastruktur und Logistik der MotoGP zu begutachten und das Potenzial für ein zukünftiges IndyCar-Rennen zu prüfen. Vilela präsentierte dabei Daten zur potenziellen Wertschöpfung eines Rennens und hielt fest, dass man ab 2027 im Kalender sein möchte.
„Wir freuen uns sehr über den Besuch und sind optimistisch, dass wir ein weiteres großes Sportereignis nach Goiás holen können. Das bedeutet mehr Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität für unseren Bundesstaat“, sagte der Gouverneur.
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