Ferrari Präsident Luca di Montezemolo hat mit den Gerüchten um seinen Abgang bei den Roten aufgeräumt
„Nach meiner Familie gibt es nichts Wichtigeres für mich als Ferrari“, polterte der italienische Adelige und wischte damit alle Berichte, die seinen Rücktritt in Maranello als Folge des Angebots bei Alitalia CEO zu werden ankündigten, vom Tisch.
Abu Dhabis Fluglinie Etihad hat sich vor kurzem umfangreich bei Alitalia eingekauft und so die italienische Linie gerettet. Nachdem di Montezemolo durch Ferrari seit langem guten Kontakt zum Emirat pflegt und auch bei diesem Merger seine Hände im Spiel hatte, war sein Wechsel zum CEO eine logische Überlegung.
„Ich werde weiterhin mein Amt bei Ferrari ausüben“, stellte Montezemolo nun klar, merkte aber an, dass er durchaus dem Alitalia Board als Berater beitreten würde, „sofern sich dies nicht mit meinen Aufgaben in Maranello überschneidet.“
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
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Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.