Für den anstehenden Monaco Grand Prix hat sich die FIA einige Änderungen in Sachen Technik überlegt.
Der Weltverband will mithilfe von neuen Motormappings die maximale Geschwindigkeit der Boliden begrenzen und deaktiviert zusätzlich zum ersten Mal die aktive Aerodynamik.
Dadurch verringern sich der Topspeed und der Abtrieb in den Kurven. Diese Maßnahmen sollen das Unfallrisiko in den engen Gassen des Fürstentums reduzieren.
Allerdings könnten sich daraus auch ungewollt Verschiebungen im Kräfteverhältnis ergeben, denn manche Teams verlassen sich quasi in engen Duellen auf ihren Topspeed.
Außerdem verhalten sich die Autos ohne aktive Aero anders und die Wagenbalance wird zum Thema.
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