Franz Tost hat bestätigt, dass Mick Schumacher nach seinem Abschied beim Haas F1 Team auch ein Thema für die „kleinen Bullen“ war
„Für mich persönlich war er schon ein Thema“, sagte der Scuderia AlphaTauri Teamchef im Gespräch mit RTL. „Ich hätte ihn gerne im Auto gehabt. Ich bin davon überzeugt, dass der Mick talentiert ist und dass er auch das Zeug hat, erfolgreich Formel 1 zu fahren.“
Dass es nicht zur Verpflichtung des Deutschen kam, hatte laut Tost „politische Gründe“. Schumacher war damals noch Teil der Ferrari Driver Academy und die Italiener hätten den 23-Jährigen freigeben müssen.
Als Ferrari Ende August die Trennung von Schumacher bekanntgab, hatte Alpha Tauri aber schon Nyck de Vries verpflichtet.
Für Tost ist Schumachers Engagement beim Mercedes-AMG Petronas F1 Team „eine große Chance: Die haben ein sehr, sehr gutes Team, eines der besten in der Formel 1. Da kann er natürlich sehr viel lernen.“
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.