Mick Schumacher plant 2027 fest mit IndyCar

Mick Schumacher hat den fixen Plan, dass er auch 2027 in der NTT INDYCAR SERIES fahren wird, kann aber noch nichts Offizielles bestätigen.

Schumacher wurde auf der Milwaukee Mile am Wochenende 12. und 13. in den beiden Ovalrennen, und setzte damit seine Serie an guten Ergebnissen nach P11 in Washington fort.

Dadurch hat der Deutsche nur mehr 18 Zähler Rückstand auf Dennis Hauger, seinen schärfsten Rivalen um die „Rookie of the Year“ Trophäe.

Hauger holte sich im Vorjahr den Titel in der INDY NXT, der zweithöchsten US-Formelkategorie, die mit der IndyCar mitreist, und kennt daher die Teams, die meisten Strecken und die Abläufe.

„Da ich so ziemlich der einzige Fahrer bin, der viele dieser Strecken noch nie gesehen hat, bin ich mir sicher, dass es mir viel leichter fallen wird, zurückzukommen und von Anfang an das richtige Tempo an den richtigen Stellen zu finden“, prognostizierte Schumacher mit Blick auf 2027.

Sein Plan steht also fest. Sein Cockpit von heuer ist für 2027 aber bereits an Publikumsliebling Conor Daly vergeben. Daher muss sich Schumacher umsehen, ist zuversichtlich, kann aber nicht keine Vereinbarung bestätigen.

„Wir sind in Gesprächen und sie laufen gut. Aber nein, ich habe noch keinen Sitz für nächste Saison,“ sagte der dem IndyStar.

Der 27-Jährige denkt aber schon voll an 2027: „Meine Verbesserungskurve über das Wochenende wird im nächsten Jahr deutlich kürzer sein. Dieses Jahr gab es Strecken, an denen ich noch nie zuvor war wie Barber, Portland oder Mid-Ohio – dort haben wir nicht einmal getestet.“

„Wir hatten also ein paar Strecken dabei, die ich zum ersten Mal erlebt habe, und ich bin sicher, dass das nächstes Jahr vorbei sein wird. Ich weiß, wo ich hinfahre und wo links und rechts ist, besonders auf Strecken, die eher unübersichtlich sind. Ich bin sicher, es wird viel einfacher sein.“

 

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