Im zweiten Teil des Barcelona-Tests wird sich Mercedes um die „massiven Balance-Probleme“ kümmern, ehe die F1-Saison startet.
Die erste Testwoche erweckte den Anschein, als sei Ferrari einen Schritt voraus und Mercedes würde noch hinterherhinken. Auch die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas bestätigten, dass man noch ein wenig hinterher sei. „Im Moment sind wir zurück.“, meint Hamilton. „Also gehen wir auf das erste Rennen derzeit nicht entspannt zu, nicht das wir das jemals tun.“, fügt er hinzu.
Anscheinend hat Mercedes doch noch ein Stück Arbeit vor sich, ehe es zum Saisonauftakt nach Australien geht. „Wir haben noch viel zu tun. Das wird das bisher schwierigste Jahr – Wir stehen vor unserer größten Herausforderung.“
Doch Teamkollege Bottas ermahnt optimistisch zu bleiben: „Wir haben noch viel zu tun, aber es ist ein gutes Gefühl in dem Sinne, da es Potential gibt. Wir müssen uns verbessern. Wir hatten während der Woche etwas zu kämpfen, um eine gute Balance für alle Kurven zu finden.“
„Wir waren am Ende der Woche in einem viel besseren Zustand, aber einige Probleme bei der Handhabung können nur mit einigen Upgrades gelöst werden. Wir hoffen, diese hoffentlich bald beheben zu können.“, meint Bottas.
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.