Nach einem verpatzten Start ist auch die Enttäuschung über die erste Testwoche groß, gesteht der Williams-Technik-Chef.
Die Saison 2019 startete für Williams katastrophal. Der Bolide konnte nicht rechtzeitig fertiggestellt werden und das Team aus Groove verlor dadurch wertvolle Testzeit. Erst nach zweieinhalb Tagen konnte man den Boliden endlich auf die Strecke bringen, den ersten Tag absolvierte der Comeback-Pilot Robert Kubica, doch der konnte lediglich 48 Runden absolvieren. „Das Hauptaugenmerk des Programms lag auf der Datenerfassung rund um die Aerodynamik, wobei die Fahrer nur eine sehr bescheidene Leistung hatten, um ein erstes Feedback zu erhalten.“, erklärt Lowe.
Zudem konnten die Fahrer selbst wenig Erfahrungen im Auto sammeln, da man doch mit einigen Problemen zu kämpfen hatte: „Keiner der beiden Fahrer konnte genügend Runden fahren, um die Grenzen des Autos wirklich zu finden.“
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