Die neue F1-Saison rückt immer näher und Weltmeister Mercedes scheint mit „kleineren Problemen“ bei der Entwicklung zu kämpfen.
Seit dem V6-Hybridmotor, der in der Saison 2014 eingeführt wurde, dominiert Mercedes in der F1 und dies scheint sich so schnell nicht zu ändern. Freilich kommen die Konkurrenten Ferrari und Mercedes in den letzten Jahren immer näher heran, doch bis jetzt konnte der deutsche Hersteller seine Vormachtstellung halten.
Vor allem Ferrari scheint 2019 erstaunliche Fortschritte gemacht zu haben, aber auch Honda hat sich im Laufe der Saison zusammen mit Red Bull deutlich verbessert. Beide Teams konnten vergangene Saison Siege einfahren. Nichtsdestotrotz hat Mercedes erneut die WM gewonnen und damit dies auch 2020 so bleibt, will der deutsche Hersteller weiter an seinem Motor arbeiten, da man ja den Rekord von 6 aufeinanderfolgenden Titeln von Ferrari übertreffen möchte.
Nun gibt es aber einen Bericht von der Motorenabteilung von Mercedes-Benz, da heißt es nämlich, dass man einige Rückschläge hätte hinnehmen müssen. „In Brixworth ist viel los und es gibt viele Verbesserungen für das gesamte Triebwerk, sowohl auf der ERS-Seite als auch auf der ICE-Seite“, meint Andy Cowell, Leiter der Motorenabteilung.
„Wie immer kämpfen wir mit ein paar kleinen Problemen, während wir hier alles zusammenführen. Daher wird viel Arbeit in die Entwicklung der richtigen Spezifikation gesteckt, um diese auch langfristig nützten zu können. Und dann wollen wir dem Team die Power Units zur Verfügung stellen, mit denen sie richtig einheizen können.“, fügt Cowell an.
Zudem kommt auch noch die Vorbereitung auf den Test in Barcelona hinzu. Bis zum offiziellen Präsentationstag und dem anschließenden Test müssen Mercedes, Racing Point und Williams mit Motoren ausgestattet sein.
Mercedes wird seinen Boliden für die Saison 2020 am 14. Februar präsentieren, ehe der neue W11 vom 19. bis zum 21. Februar in Spanien getestet wird.
BREAKING NEWS: Williams in Barcelona nicht bei Tests!
Atlassian Williams F1 Team wird aufgrund unvorhergesehener Umstände nicht am Preseason Test in Barcelona teilnehmen!
Audi F1 Team launcht eigene Akademie
Das Audi Revolut F1 Team hat den Launch seines Fahrerentwicklungsprogramms bekanntgegeben.