Ferrari hinkt aktuell hinter der Spitze her. Das soll sich nun durch eine neue Lackierung ändern
Glaubt man Ferrari-Teamchef Marco Mattiacci, so ist sein Team aktuell um die 1,2 Sekunden hinter den besten Teams. Darüber kann auch Fernando Alonsos sensationelle Fahrt in Ungarn nicht hinwegtäuschen.
Die Rote Göttin ist schlichtweg zu langsam, was natürlich vor allem am schwachbrüstigen Antrieb liegt. Das hatte heuer schon den Rauswurf von Motorenchef Muca Marmorini zur Folge. Doch dadurch wurde der Wagen nicht schneller.
Dies soll nun durch einen „Wunderlack“ geschehen, der schon erfolgreich bei Partner Marussia auf deren Auspuffanlage getestet wurde. Der Schutzlack soll kompensieren, dass Ferrari aus Platzgründen die Auspuffkrümmer nicht mit einem zweiten Rohr isolierte.
Der Isolierungslack soll den Abfluss von Energie verhindern und so der ERS-Einheit, die über die heißen Auspuffgase angetrieben wird, mehr Power verleihen. Der Trick, durch den ein verbotener Umbau vermieden werden kann, soll für Spa und Monza bis zu 20 PS bringen.
Sainz wiederholt, 2026er Autos nicht gut genug
Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
Wolff: „Ferrari hat seine Chance auf Kimi verpasst“
Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.